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GALLERY-GUIDE

So nutzen Sie die Image Prompt Gallery: Eine Richtung finden und sie zu Ihrer eigenen machen

Die Image Prompt Gallery ist keine Sammlung von Bildern zum Kopieren. Sie ist eine Referenzbibliothek, um zu lernen, wie ein Bild inszeniert wurde – und dann die Teile, die Ihnen gefallen, in eine neue, eigene Idee zu übertragen.

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Beginnen Sie mit der kreativen Entscheidung, die Sie bereits getroffen haben

Sie brauchen keinen vollständig ausformulierten Prompt, um die Gallery zu nutzen. Vielleicht wissen Sie nur, dass Sie ein ruhiges Porträt, ein taktiles Produktbild, eine surreale Landschaft oder eine bestimmte Art von Licht möchten. Beginnen Sie mit der Sammlung, die diesem Ausgangspunkt am nächsten kommt.

Die Kategorien sind um die visuelle Entscheidung herum angelegt, die Menschen typischerweise zuerst treffen. Manche beginnen mit einem Motiv oder Anwendungsfall; andere mit einem Stil, einer Technik, einer Atmosphäre oder einem Blickwinkel. Wählen Sie den Weg, der Ihnen den nützlichsten ersten Filter liefert, statt sofort eine perfekte Übereinstimmung zu suchen.

Wie die Gallery kategorisiert ist

Die übergeordneten Sammlungen bieten breite Zugänge zur Bibliothek. Ihre Unterkategorien grenzen die Richtung ein, sodass Sie Beispiele vergleichen können, die eine spezifischere visuelle Sprache teilen.

  • Motiv und Anwendungsfall: wofür das Bild gedacht ist oder worauf es sich konzentriert, etwa ein Porträt, ein Produkt, eine redaktionelle Szene oder eine Restaurierungsaufgabe.
  • Stil und Atmosphäre: der Gesamtcharakter des Bildes, einschließlich filmischer, minimalistischer, nostalgischer, weicher, dramatischer oder verspielter Richtungen.
  • Technik und Komposition: die sichtbaren Entscheidungen, die den Bildausschnitt prägen, etwa ein enger Beschnitt, eine Draufsicht, gemischte Materialien, kontrolliertes Studiolicht oder ein bestimmter Rendering-Ansatz.
  • Thema und Kontext: kulturelle, saisonale, fantastische oder narrative Richtungen, die dem Bild einen Schauplatz und einen Blickwinkel geben.

Ein Beispiel als kreatives Briefing lesen

Wenn ein Bild Ihre Aufmerksamkeit weckt, öffnen Sie es, statt sich auf das Vorschaubild zu verlassen. Die Detailseite verzeichnet den Prompt, das Modell, den Anbieter, das Seitenverhältnis und weitere Generierungsdetails. Zusammen zeigen diese sowohl die Richtung als auch die Bedingungen, unter denen sie getestet wurde.

Achten Sie auf die Teile, die die meiste Arbeit leisten. Ist es der niedrige Kamerawinkel, das weiche Fensterlicht, die begrenzte Palette, das Material oder die Menge an leerem Raum? Diese Details sind nützlicher als ein breites Etikett wie „schön“ oder „filmisch“.

Behalten Sie die Ankerpunkte; ersetzen Sie den Rest

Eine Referenz funktioniert am besten, wenn Sie sie als eine Reihe von Entscheidungen behandeln, nicht als fertige Antwort. Wählen Sie zwei oder drei kreative Ankerpunkte, die Sie beibehalten möchten, und ersetzen Sie dann gezielt die Zutaten, die zu Ihrem Projekt gehören sollten: Motiv, Kontext, Farbgeschichte, Format oder Zielgruppe.

Zum Beispiel könnte ein Bild einer Parfümflasche wegen seines harten Seitenlichts, des kobaltblauen Hintergrunds und des überdimensionierten Ausschnitts nützlich sein. Dieselben Entscheidungen könnten zu einer Getränkedose, einem Buchcover oder einem Stillleben für Hautpflegeprodukte werden, ohne das ursprüngliche Bild zu wiederholen.

Behandeln Sie die gespeicherten Einstellungen als Beleg, nicht als Regeln

Das gespeicherte Modell und das Seitenverhältnis machen ein Beispiel leichter reproduzierbar, sind aber nicht die einzige Möglichkeit, es zu nutzen. Verschiedene Modelle interpretieren dieselben Worte unterschiedlich, und ein Seitenverhältnis, das für ein redaktionelles Bild funktioniert, passt möglicherweise nicht zu einer Anzeige, einem Social-Media-Post oder einer Präsentation.

Beginnen Sie mit den Einstellungen, wenn Sie einen möglichst nahen Test wollen. Ändern Sie sie, wenn Ihr eigenes Briefing ein anderes Format verlangt. Ändern Sie nach dem Generieren jeweils eine wichtige Variable auf einmal, damit Sie lernen, welches Detail das Ergebnis tatsächlich verändert hat.